he Machine: Bride of Pin·Bot ist der zweite Teil der beliebten Pin·Bot-Serie und wurde im Februar 1991 von Williams Electronics Games veröffentlicht. Das Spiel kombiniert Science-Fiction-Elemente mit einer einzigartigen Erzählweise, bei der der Spieler die Transformation einer weiblichen Roboterfigur – der „Braut“ – in einen menschlichen Zustand begleitet.
Technische Daten:
Hersteller: Williams Electronics Games, Inc.
Veröffentlichung: Februar 1991
System: Williams WPC (Alphanumerisch)
Designer: Python Anghelo, John Trudeau
Programmierer: Brian Eddy
Artwork: John Youssi, Kevin O'Connor
Mechanik: Jack Skalon, Joe Joos Jr., Zofia Bil
Musik: Dan Forden
Sound: Jon Hey, Rich Karstens
Sprachaufnahmen: Stephanie Rogers (Die Braut), Barry Oursler (Pin·Bot), Mark Ritchie
Produktion: 8.100 Einheiten
Spieleranzahl: 1–4
Besonderheiten:
Rotierender Kopf der Braut: Zentrales Spielelement ist der mechanische Kopf der Braut, der sich dreht und verschiedene Gesichter zeigt, die den Fortschritt ihrer Transformation darstellen.
Transformation zur Menschlichkeit: Durch gezielte Rampenschüsse aktiviert der Spieler nacheinander die Sprachfunktion, das Sehvermögen und schließlich die vollständige Metamorphose der Braut in eine menschliche Form.
Multiball-Modus: Nach dem Aktivieren der Augen beginnt ein 2-Ball-Multiball, der weitere Transformationen ermöglicht und den Zugang zu hohen Punktzahlen eröffnet.
„Big Wheel“-Feature: Während des Multiballs kann der Spieler das „Big Wheel“ aktivieren, das zufällige Belohnungen bietet, darunter die Möglichkeit, einen Schuss im „Heartbeat Ramp“ für eine Milliarde Punkte zu erzielen.
„Billionaire's Club“: Erreicht der Spieler die Milliarde-Punkte-Marke, wird sein Name in einer speziellen Highscore-Liste verewigt, die nicht zurückgesetzt werden kann.
Sprachinteraktionen: Die Braut kommentiert das Spielgeschehen mit charakteristischen Sprachsamples, die von Stephanie Rogers eingesprochen wurden.
Das Spiel besticht durch sein futuristisches Design mit leuchtenden Neonfarben und detaillierten Illustrationen, die das Science-Fiction-Thema unterstreichen. Die Kombination aus mechanischen und elektronischen Elementen schafft ein immersives Spielerlebnis, das durch die rotierende Kopfmechanik und die thematische Musikuntermalung verstärkt wird.