Kategorie | Spezifikationen |
Hersteller | Taito |
Erscheinungsjahr | 1986 |
Prozessor | Zilog Z80, 3 MHz |
Bildschirm | 256 × 224 Pixel, CRT-Monitor |
Speichermedium | Rom Board |
In Bubble Bobble übernehmen ein oder zwei Spieler die Rollen der Drachen Bub und Bob, die ihre Freundinnen aus den Klauen des bösen Super Drunk befreien wollen. Das Besondere: Bub und Bob sind eigentlich Jungen, die durch einen Fluch in Blasendrachen verwandelt wurden.
Spielinhalte & Merkmale:
Das Spiel besteht aus 100 Einzelleveln, in denen sich die Spieler mit Hilfe von Seifenblasen durchsetzen. Gegner werden durch Einfangen in Blasen neutralisiert und müssen dann durch Zerplatzen der Blase eliminiert werden. Dabei erscheinen Bonusgegenstände wie Früchte, Diamanten oder Power-Ups.
Kern-Elemente:
Gegner einfangen → Blasen zerplatzen lassen → Punkte sammeln
Koop-Modus mit Bonus-Ende, wenn beide Spieler gemeinsam gewinnen
Geheime Level, versteckte Codes und alternative Enden
Besonderheiten:
Musik: Die Titelmelodie ist einer der bekanntesten Ohrwürmer in der Arcade-Geschichte.
Schwierigkeitsgrad: Steigt langsam an, wird aber in späteren Leveln sehr fordernd – insbesondere im Einzelspielermodus.
Koop-Ende: Nur wenn beide Spieler zusammen das Spiel beenden, sehen sie das „gute Ende“.
Serienstart: Bubble Bobble wurde zur Grundlage für zahlreiche Fortsetzungen und Spin-Offs, darunter Rainbow Islands, Parasol Stars und Bubble Symphony.
Portierungen: Das Spiel wurde auf fast alle Heimcomputer und Konsolen der 80er und 90er portiert, z. B. NES, Commodore 64, Amiga, Sega Master System, u. v. m.
Bubble Bobble bleibt eines der charmantesten und langlebigsten Arcade-Spiele seiner Zeit. Die Kombination aus süßer Grafik, cleverem Design und hohem Wiederspielwert sicherte ihm einen festen Platz in der Videospielgeschichte.